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Tierschutzverein Pfote sucht Herz e.V. – suche Körbchen, biete Liebe. Gastartikel von Kati Müller

 

 

 

Wir sind eine Gruppe tierlieber Menschen, die sich dem Schutz der Tiere verschrieben hat. In erster Linie ging es uns darum Tieren in Deutschland ein schönes Zuhause zu verschaffen. Das sind meist Tiere, die aus irgendwelchen Gründen aus ihrem bisherigem Zuhause ausziehen müssen, aber auch Tiere anderer Vereine, die keine Möglichkeit haben, diese anderweitig unterzubringen.

Doch größtenteils müssen Tiere abgegeben werden aus Gründen des Zeitmangels oder aus finanzieller Not. Sie haben bereits ein liebevolles Zuhause aber ihre Besitzer können sich einfach nicht um die Tiere kümmern weil es ihnen einfach an einigen Dingen fehlt. Diesen Menschen helfen wir, z.b. durch Futterspenden oder durch die Suche von Patenschaften.

Auch setzen wir uns für die Aufklärung in Sachen Tierschutz ein. Wir versuchen Menschen den Tierschutzgedanken näher zu bringen, ihnen z.B. zu erklären warum es so wichtig ist freilaufende Katzen kastrieren zu lassen. Wir sammeln Spenden für Projekte wie z.B. Kastrationspatenschaften, Futter für Wildlebende Hunde und Katzen und wir klären Menschen auf, was es bedeutet, Artgerechte Tierhaltung zu betreiben. Tierliebe geht viel weiter als einfach nur mit einem Hund raus gehen, ein Katzenklo sauber machen und ab und an mal ein Tier zu füttern. Es bedeutet viel Arbeit und wir versuchen den Menschen das VOR Anschaffung eines Tieres klar zu machen.

Wir sind gemeinnützig anerkannt und leben von Spenden und Sponsoren. Wir zahlen auch viel aus unserer eigenen Tasche, z.B. die Tierarztkosten für eine schwer kranke Katze, die ihr lebenlang medizinisch versorgt werden muss. Unsere Tiere leben auf Pflegestellen, die in der Regel die Futterkosten tragen und sich um die Tiere liebevoll kümmern, bis wir ein neues Zuhause für sie gefunden haben.
Die Tiere die zu uns kommen sind in der Regel schon älter, oftmals krank oder verhaltensauffällig. Viele von ihnen wissen schon lange nicht mehr was es bedeutet, geliebt und umsorgt zu werden. Unsere Pflegestellen werden daher von uns intensiv betreut und bekommt auch Tipps mit auf den Weg, wie sie sich zu verhalten haben wenn z.B. der Hund ständig bellt oder die Katze einfach nicht fressen will.
Unter unseren Schützlingen waren schon Hunde, Katzen, Kanninchen und sogar ein Pony. Wir sind immer auf der Suche nach Pflegestellen, da wir nur dann Tiere aufnehmen können, wenn genügend Pflegestellen vorhanden sind und nur so können wir den Tieren helfen.

Wir arbeiten auch eng mit anderen Vereinen zusammen, helfen bei der Vermittlung oder unterstützen bei Projekten, etwa Futter sammeln.

Der Tierschutz lebt vom Handeln und nicht nur vom zu sehen und wir haben uns zusammen getan, weil man gemeinsam einfach mehr erreicht. Unsere Mitglieder sind alle selber Tierbesitzer und teilweise auch Pflegestelle. Sie wissen also genau, was für Herausforderungen diese Aufgabe mit sich bringt. Allerdings wissen sie auch, das die glücklichen Augen eines Tieres das endlich SEIN Zuhause hat, dank genug für die Arbeit, die Tränen, das finanzielle Loch in der Tasche und vor allem der schlaflosen Nächte sind.

Man kann nicht die ganzen Tiere der Welt retten, aber man kann die ganze Welt eines Tieres retten!

Kati Müller
1.Vorstandsvorsitzende Pfote sucht Herz e.V.
Spendenkonto 1144103
Volksbank Lauterecken eG 54091700
eingetragen ins Vereinsregister Bad Kreuznach
gemeinnützig anerkannt vom Amtsgericht Bad Kreuznach
Steuernummer 06/670/25677

Vereinsadresse NRW:
Jakob-Kaiser-Str. 54
51375 Leverkusen
Telefon: 0178/6703863
Email: pfotesuchtherz@gmx.de
http://pfotesuchtherz.oyla.de

 
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Million Actions bittet um Unterstützung

Tierquälerei und Tötung von Hunden in Russland

 

Nachfolgend findet ihr den Brief von Novikov Mikhail Borisovich, dem

Präsidenten der Gesellschaft zum Schutz der Tiere in Saint-Petersburg.

(übersetzt aus dem Englischen)

 

… Liebe Tierfreunde!

 

 

Die seit Jahren andauernden grausamen Tötungen und Quälereien von Tiere

in Russland werden nicht bestraft. Der Grund dafür ist, dass das Gesetz

und dessen Änderung in Bezug auf Tierquälerei seit mehr als 3 Jahren

schwebend ist und von der russischen Regierung nicht zur Abstimmung

gestellt wird. Zudem ist Russland 1996 dem Europarat beigetreten -

allerdings ohne die Europäische Konvention zum Schutz von Tieren zu

unterzeichnen.

 

Das Erschießen der Hunde wird als beliebteste

Methode für die Handhabung des Straßenhundproblems in Russland

präferiert. Im Auftrag der Regierung bzw. Gemeinden werden hierfür

freiwillige Helfer, Angestellte der öffentlichen Verwaltung oder sogar

die Polizei eingesetzt.

Um weniger Munition zu verschwenden sieht es

in der Praxis dann so aus, dass die Tiere mit Messern oder Spaten

erstochen und erschlagen werden.

 

In der Gegend um

Saint-Petersburg gibt es seit vielen Jahren Fälle von unvorstellbarer

Tierquälerei. So ist dort eine Frau bekannt, die seit 2005 Hunde peinigt

und ermordet.

Selbst Nachforschungen und Veröffentlichungen von

Journalisten (in der Zeitung «Smena» und im TV Programm «Novosty»). und

massive Proteste von Bürgern der Stadt bei der Polizei haben seither

nichts verändert. Den Fällen von Tierquälerei wird noch nicht einmal

nachgegangen.

 

Es gibt einige Zeugen, die berichten wie

unvorstellbar grausam die Tierquäler mit den Hunden umgehen: Sie werden

lebend an Haken aufgehangen, dann wird ihnen die Kehle durch

geschnitten. Andere werden so lange geschlagen bis ihr Fleisch gut

durchblutet ist – denn dann sind sie für den Verzehr besser geeignet,

denn auch in Russland isst man Hunde (meist in koreanischen

Restaurants). Der einfachste Weg der Tötung ist, die Hunde bei

lebendigem Leib zu häuten – das Fell wird dann zu Leder verarbeitet um

daraus zum Beispiel Schuhe herzustellen.

TV Bericht aus 2011

http://nobilities.ucoz.ru/blog/the_tortures_of_the_animals_in_the_rf/2011-01-21-4

Bilder aus 2010 von der Frau, die über 100 Hunde getötet hat: (Achtung, grausame Fotos)

http://vkontakte.ru/album-13053127_98449792

TV Bericht: (Achtung grausame Aufnahmen).

http://nobilities.ucoz.ru/load

 

 

Nun soll der Artikel 245 des Gesetzes, der Tierquälerei thematisiert,

anstatt im Strafgesetzbuch aufgenommen zu werden, lediglich seine

Berechtigung im allgemeinen Verwaltungsgesetz finden. http://www.pravo.ru/review/view/12243/

Somit soll Tierquälerei, unabhängig von der Schwere der Vorfälle, nur mit einer Geldstrafe geahndet werden.

 

 

In der Zwischenzeit gibt es aktuelle Berichte aus den Städten Batajske und Omsk.

 

In Batajske wurden ca. 50 Hunde erschossen und liegen nun seit Tagen

auf dem Gelände eines Betriebes der Pelmeni (russ Teigware) herstellt.

Die Mitarbeiter verneinten, dass das Hundefleisch für die Pelmeni

verarbeitet wird, da die Füllungen der Teigwaren ausschließlich aus

Schweine- und Rindfleisch hergesellt werden. Wie sich nun herausstellte,

wird allerdings das Fell der toten Tiere zu Leder verarbeitet um daraus

Schuhe herzustellen.

http://tv-rb.ru/news/2012-02-10/tushi-mertvykh-sobak-pod-otkrytym-nebom/12254

 

In Omsk wird seit anfang Februar darüber diskutiert 5000 Straßenhunde zu töten.

http://tvoiomsk.ru/item.asp?id=820

 

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Bitte schreibt an den russischen Präsidenten RF D.A. Medvedev, in dem ihr dieses Onlinekontaktformular nutzt:

 

http://eng.letters.kremlin.ru/

(nur englisch)

 

Und bitte schreibt zusätzlich eine Email an die Verantwortlichen im Europarat

 

Emailadressen des Europarats:

bureau.paris@coe.int, bureau.bruxelles@coe.int, informmoscow@coe.int

 

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BEISPIELBRIEF:

 

LEGAL SANCTIONS FOR OUTRIGHT BRUTALITY AGAINST ANIMALS IN RUSSIA

 

 

Dear President Medvedev,

Dear honourable Herman Van Rompuy

Dear honourable Memebers of the European Council

 

1996 the Russian Federation has joined the European Council without agreeing to the European Convention on Animal Rights.

 

For a country that is so closely connected to Europe through high

business relationships and financially supported by the EU since 1991 -

I, as a citizen of Europe, ask you to stop the brutal killing and

torture of animals in your country.

Russian animal welfare activists

have collected and published uncountable material that proves the

unbelievable cruelness against animals all over Russia.

I ask you,

Mr. President, to adopt the view of animals seen as „sentient beings“ by

implementing a new law or amending the existing one for the protection

of animals in your country.

Below please see just a few examples of citizens in your country killing and torturing innocent creatures without mercy.

 

http://nobilities.ucoz.ru/blog/the_tortures_of_the_animals_in_the_rf/2011-01-21-4

http://vkontakte.ru/album-13053127_98449792

http://nobilities.ucoz.ru/load

 

 

I also ask you to immediately instruct the local governments to stop

the killings, as happening in Batajske. and planned in Omsk at the

moment.

http://tv-rb.ru/news/2012-02-10/tushi-mertvykh-sobak-pod-otkrytym-nebom/12254

http://tvoiomsk.ru/item.asp?id=820

 

 

Killing homeless animals is not the solution for the stray dog problem

in your country. Many European countries have sucessfully gone a

different way. Please ask the local goverments of your country to work

together with animal welfare organisations to establish „catch, neuter

and return“ programs to control the dog population in all parts of

Russia in the long run.

 

I, as a citizen of Europe, will not

agree to these barbaric methods and I will not give up fighting against

animal cruelty in your country until your law and legal sanctions are

acting in favor of animals.

 

Yours sincerely

 

Euer Name + Land

 
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Fortbildung für Lehrer & Quereinsteiger von Aenn

An alle Eltern & interessierte Pädagogen

 

Frau Regina Kowalzick, Gründerin des Vereins Schüler für Tiere hat ihren Verein inzwischen aus zeitlichen Gründen an Frau Sabine Luppert übergeben.

 

Doch es hat ihr keine Ruhe gegeben, denn sie ist mit Leib und Seele Mitweltschützerin!

 

Was bedeutet Mitwelt?? Mitwelt ist die Verbindung zwischen Mensch, Tier, Pflanzen, also mit der Umwelt, in der wir leben. Gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit wird in ihrem Konzept Wert auf Achtung, Respekt und menschlichem Umgang mit Schwächeren gelegt.

 

Um auch nachfolgenden Generationen eine intakte Mitwelt zu erhalten, hat sie einen weiteren Verein gegründet, um das Wissen und den achtungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen auch in die Bildung einfließen zu lassen. Der Verein befasst sich diesmal mit uns Erwachsenen und insbesondere mit Lehrern.

 

 

Die Bildungsinitiative “Achtung Mitwelt” bildet in Blockseminaren Lehrer aber auch Quereinsteiger zum Mitweltpädagogen aus.

 

http://www.lehrer-online.de/924046.php

 

 

http://www.tierschutz-im-unterricht.de/?section=news&cmd=details&newsid=38

 

 

http://www.achtung-mitwelt.de/index.html

 

 

Flyer zu diesem Thema sind erhältlich unter:

 

Info@deutschlandsagtnein.com

 

Vielleicht gibt es ja auch in den Schulen Eurer Kinder interessierte Lehrer/Innen.

 
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My Home is my Castle….Reiseberichte von Stefan Hack….hier Rumänien Tierheim Galati

Wer träumt nicht davon, einfach alles stehen und liegen zu lassen.
Unbegrenzte Freiheit…die Welt sehen…..neue Menschen……..neue Länder, neue Orte……………..Abenteuer erleben!

Für die meisten von uns, verhindert das der allmorgendliche Wecker schon. Meiner geht morgen früh um 0630 Uhr wieder und ich werd meinen Weg ins Büro finden und dort dem gewohnten Tagesablauf nachgehen.

Nicht so Stefan Hack, er hat sich seinen Traum erfüllt und bereist mit seinem Wohnmobil die Welt und berichtet uns darüber auf:

http://www.myhomeismycar.com

Stefan ist in unsere Tierschutzgruppe gekommen und hat den folgenden beeindruckenden Bericht verfasst und uns vorgestellt , denn ich nun gerne mit Euch teilen möchte:

http://www.myhomeismycar.com/reiseberichte/rumaenien/tierheimgalati/index.php

Er beschreibt die Vorgänge vor Ort, erzählt dem interessierten Leser die Unterschiede zwischen Deutschen und Rumänischen Denkweisen, beispielsweise wie man Wände streicht…. oder wie die Fütterung der Tiere stattfinden:

Dieser Bericht zeigt wirklich eindrucksvoll wie die Lage in diesem Tierheim vor Ort ist und mich freut besonders, dass dort die Nachhaltigkeit praktiziert wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für interessierte Leser besteht die Möglichkeit, sich über das Kastrationsprozedere vor Ort zu informieren, man sieht wie die Tiere untergebracht sind, erfährt über die Sorgen und Probleme der Mitarbeiter vor Ort und noch vieles mehr!

 

Also schaut Euch die Seite an, ich werd mir auf jeden Fall meine “Fernfahrer”romantik von Stefan abholen und auf dem laufenden bleiben ;) ich kann Euch nur einen kurzen Einblick geben, denn er schreibt wirklich detailliert ;) Also viel Spass beim Lesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und hier findet ihr den direkten Link zum Tierheim, wenn ihr es unterstützen wollt:

 

http://www.help-labus.ro/content/despre-noi

 
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Seitenvorstellung: Million Actions for Animal Rights……

Ich denke ich muss keinem von Euch die Seite noch gross erklären,

aber dennoch versuche ich es ;)

 

http://www.million-actions.de/about-us/

 

Warum MA?

Million Actions

ist eine Plattform für politischen Tierschutz.
Oft wird vorschnell die Behauptung aufgestellt, dass der politische Tierschutz zu langatmig sei und nicht selten heißt es, dass das einzelne Tier dabei vergessen wird. Und tatsächlich: Es ist nicht unser Ziel, Tiere aus dem Ausland nach Deutschland zu vermitteln. Dies kann und soll nicht die Ausrichtung unserers Engagements sein. Wir haben mit Vermittlungen von Tieren kein Problem, im Gegenteil, wenn die Vermittlungsarbeit zielvoll und durchdacht betrieben wird, ist es ein wichtiger Baustein im Auslandstierschutz. Nichtsdestotrotz sind wir der Ansicht, dass es für diese Arbeit inzwischen ausreichend Organisationen gibt, die dies ohnehin besser bewältigen können.
Die politisch ausgerichtete Tierschutzarbeit gestaltet sich insofern völlig anders, denn bei rund drei Millionen Straßenhunden in Europa kann es längst nicht mehr ausschließlich um Vermittlungen gehen. Es ist eine Frage alternativer Ideen und Konzepte, um die Probleme des Auslandstierschutzes ganzheitlich fassbar zu machen und zudem all jenen vergessenen und zurückgebliebenen Individuen (für uns ist es keine Frage, dass auch Tiere Individuen sind) gerecht zu werden, die längst aus dem Fokus der Vermittlungen geraten sind.
Hier wollen wir mit unserer Initiative ansetzen.

Wir sind der Überzeugung, dass Lösungsstrategien dieser Arbeit grundsätzlich politischer Natur sind, eine Arbeit, die in den einzelnen Ländern unmittelbar vor Ort und unter Beteiligung der einheimischen Behörden und insbesondere der Bevölkerung voran getrieben werden muss. Nur dort können grundsätzliche Verbesserungen wie etwa in Fragen der Haltungsbedingungen, des Tierschutzes oder der generellen Situation der Straßentiere bewirkt werden. Nur dort wird sich eine Antwort auf die entscheidende Frage finden: Kann den Tieren langfristig geholfen werden?
Dazu gehört:

  • die Aufklärung der Bevölkerung und die Sensibilisierung jedes Einzelnen, dass Tiere fühlende Wesen sind und  Schutz benötigen
  • die Aufklärung der Bevölkerung und der Regierungen über die Effektivität von Kastrationsprogrammen und einem Haustierregister
  • die politische Lobbyarbeit in Bezug auf die Durchführung und Einhaltung bereits bestehender Tierschutzgesetze in den einzelnen Ländern
  • die Etablierung des Tierschutzes in der EU und die Forderung nach einem einheitlichen EU-Tierschutzgesetz
  • Informations- und Aufklärungspolitik durch Kampagnenarbeit, Zusammenarbeit mit Tierschutzorganisationen europaweit, Demonstrationen und Unterstützung der Tierschützer, die täglich “an der Front”  kämpfen

Bitte unterstützt unsere Arbeit und unsere Aktionen.

Der politische Tierschutz hat im Oktober 2011 einen wichtigen Schritt nach vorne gemacht. So wurde die Declaration 0026/2011 von 400 EU-Abgeordneten befürwortet und hiermit eine Basis für weitere wichtige Veränderungen in Europa geschaffen!

Euer Million-Actions Team

 
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